Alles Abo oder was? Nur Vorteile für Hersteller und Kunden?

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Natürlich ist AgileBits mit seiner Applikation 1Password kein Vorreiter, als das man jetzt überrascht aufhorchen oder aufschreien müsste. Andere Anbieter – wie zum Beispiel Adobe mit der Creative Cloud oder Microsoft mit Office365 – bieten Software und oder Dienste schon länger als optionales oder ausschließliches Abo Modell an.

Außer Frage steht, dass gute Software in der Planung, Umsetzung und Pflege dem Hersteller natürlich Geld kosten. Räume, Entwickler, Nebenkosten, Werbung – dies muss alles bezahlt und getragen werden. Und das man für gute Software auch bezahlen sollte – steht nicht zur Debatte und ist selbstverständlich.

Bisher kaufte man mit einem Einmalbetrag eine bestimmte Version. Dieser Einmalbetrsg konnte je nach Suite natürlich ein ordentlicher Batzen sein. Weiter Geld verdienen könnte man als Entwickler nur durch eine neue Version mit neuen Funktionen. Entweder kam so der Hersteller an gänzliche Neukunden oder durch ein Update Paket mit meist reduzierten Preis an Kunden vorheriger Lizenzen. Ein unsicheres, nicht wirklich zu kalkulierendes Geschäft. Würden sich die Kosten für eine neue Versuon lohnen? Wie viele Anwender würden beim Update zugreifen, wie vielen würde die ältere Version ausreichen?

Noch schlimmer an der App Front. Einmal durch den Kunden bezahlt im Store – hatte der Anwender immerwährenden Zugriff samt Updates, ohne dafür bezahlen zu müssen. Schlimmer noch – oftmals auch auf mehrere Geräte gleichzeitig installierbar. Komplett neue Versionen in den Store zu bringen und eine erneute Bezahlung zu erhalten, ist nicht so einfach und an bestimmte App Store Regeln verknüpft.

Also dann das Abo Modell.

Vorteil für den Hersteller, er bekommt regelmäßig monatlich oder jährlich sein Geld. Und das mit einer zwar schwankenden, aber klar ersichtlichen Menge an Abonnenten. Dauerhafte Arbeit bei dauerhafter Bezahlung.

Vorteil für den Kunden? Auf den ersten Blick natürlich eine ganze Menge. Der Hersteller muss seine Anwwndung pflegen und weiter entwickeln, um nicht zu riskieren das Abonnenten abspringen und kündigen. Anstatt gleich am Anfang höhere Beträge ausgeben zu müssen – ein Crestive Studio bzw. Office Paket konnte schon mal um die 500€ bis 1000€ oder mehr kosten – sind es monatlich bzw. jährlich kleinere Beträge. Gefällt einem die Software nicht mehr, wird sie nicht mehr benötigt, ist man meist auch schnell das Paket und damit das Abo los. So kann es sein, dass man eben nicht 500€ in den Sand gesetzt hat, sondern nur 12 mal 9€, als Beispiel. Man bezahlt also nur was man benötigt und das nur in dem Zeitraum in dem man es benötigt.

Abo Modell – nur glückliche Gewinner?

Jaein. An sich eine tolle Sache. Allerdings ist da die Sache mit dem vermeintlichen günstigen monatlichen oder jährlichen Abo Kosten. Und auch das ist mit Sicherheit eine Überlegung der Hersteller als Kauf bzw. nun Abo Anreiz. Hat man es sich vorher 5 mal überlegt ob man die Suite für 500€ wirklich braucht – so sind monatlich 10€ doch kein Betrag – oder?

Jaein. Wenn nicht inzwischen nicht schon fast alles so ein günstiges Abo Modell wäre – nicht nur im Bereich Software. Auch bei Cloud Diensten, Musik Diensten und so weiter. Statt der eigenen echten CD mietet man sich eben Musik im Abo Modell. Und mal ehrlich – das Abo nehme ich jetzt auch noch mit, denn auf die 9€ kommt es doch auch nicht mehr an. Oder?

Ich habe mal zusammen gerechnet, welche Dienste und Anwendungen ich so mein eigen nenne. Office365, Dropbox Pro, Apple Musik, iTunes Match, Parallels VM, Adobe Creative Suite, XBOX Gold, Blizzard, Netflix und nun auch 1Password und noch andere Dienste.

Und schnell merkt man, dass hier Kosten von 100-150€ ganz schnell pro Monat zusammen kommen. Oder nach Anforderungen und Abos auch schon deutlich mehr. Und wieder ein Paket, welches so nebenbei mit all den anderen monatlichen Ausgaben mit gerechnet und bezahlt werden müssen. Es läppert sich zusammen – wie man so schön sagt.

Ob man das selbst so uneingeschränkt gut finden soll – muss jeder für sich entscheiden. Ich für mich – habe entschieden mich von dem einem oder anderem Abo zu trennen. Und mal wieder selber eine echte CD / DVD zu kaufen und auch etwas echtes zu besitzen. Die Home Cloud kann man auch selber realisieren und so geht es gerade weiter. Ich muss zugeben, dass ich etwas erschrocken bin, als ich bemerkt habe, dass aus diesen vielen für mich erst einmal unbedeutenden 9€ Monats Abos im Jahr dann eben doch mal auch 1500€ von mir gezahlt wurden.

Jörg Weiss

Tipps und Tricks – mit Hilfe der Apple Karten App geparktes Auto finden

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In unserem heutigen Serie Tipps und Tricks – befassen wir uns mit dem Finden Ihres Fahrzeuges mit Hilfe der hauseigenen Apple iPhone Karten App. Eine Installation einer extra „Find-My-Car“ App ist unter iOS auf dem iPhone unter Umständen gar nicht nötig, da Apples hauseigene Karten App diese Funktion bereits implementiert hat. So können Sie schnell und einfach Ihr geparktes Auto über Ihr iPhone wieder finden bzw. sich den schnellsten Weg dorthin zeigen und navigieren lassen. Voraussetzung ist ein iPhone 6 oder jünger mit installiertem iOS 10.

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Tipps und Tricks – Bildschirmaufnahmen mit PowerPoint 2016

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In unserem heutigen Serie Tipps und Tricks – befassen wir uns mit dem Erstellen von Bildschirm Videoaufnahmen mit Hilfe von PowerPoint 2016. Diese Funktion ist zwar primär gedacht um Bildschirmvideos für eine Präsentation zu erstellen, jedoch kann dieses Tool auch generell zum Aufzeichnen verwendet werden – um die Aufnahmen später als Video zu speichern und gegebenenfalls weiter zu versenden.

Oftmals möchte man einem Kollegen/in schnell das Eine oder Andere in Excel, Word oder Windows erklären. Ein Video zeigt und erklärt hier oft besser und schneller als tausend erklärend beschriebene Worte. Wer auf seinem Rechner das Office 2016 Paket mit PowerPoint installiert hat, kann auf das Tool zugreifen.

Nehmen wir an, Sie möchten jemanden eine Excel Funktion erklären. Öffnen Sie dazu Excel. Danach öffnen Sie nun PowerPoint. Wechseln Sie in PowerPoint auf das Register Einfügen und wählen ganz rechts außen die Schaltfläche Bildschirmaufzeichnung in der Gruppe Medien.

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Nun öffnet sich am oberen Rand ein kleines Steuerungsmenü für die Aufzeichnung. Hier haben Sie nun mehrere Auswahlmöglichkeiten. In der Mitte sehen Sie den Button zum auswählen und festlegen des Bildschirm Ausschnittes. Sie können den kompletten Bildschirm aufnehmen oder nur Teile davon. Daneben sehen Sie den Button für das aktivieren bzw. deaktivieren der Ton Aufnahme während der Aufzeichnung. Daneben befindet sich die Schaltfläche für den Mauszeiger.

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Klicken Sie nachdem Sie die Optionen wie Ausschnittgröße, Tonaufnahme und Mauszeiger ausgewählt haben – auf die erste Schaltfläche Aufnahme. Die Aufzeichnung beginnt. Beginnen Sie nun die einzelnen Schritte ab zu arbeiten und damit auf zu zeichnen. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf die zweite Schaltfläche um die Aufzeichnung zu stoppen und zu beenden. Sie kehren danach automatisch zu PowerPoint zurück.

Sie können nun diese Aufnahme natürlich für Ihre PowerPoint Präsentation verwenden. Sie können allerdings dieses Video auch lokal auf Ihrem Rechner speichern, auf Ihre Intranet Webseite einbetten oder an Kollegen/innen als Mail Anhang zusenden. Klicken Sie dabei auf das Video mit der rechten Maustaste und wählen Sie im Kontextmenü aus – Medien speichern unter.

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Sie können nun Ihren gewünschten Speicherort auswählen. Das Video wird als MP4 Datei abgespeichert.

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Fertig. So könnte ein entsprechendes Video aussehen, wie man in Excel eine Summen Funktion einfügt und verwendet. Wir hoffen Ihnen hat unser Tipp gefallen. In unserem Blog veröffentlichen wir in zeitlichen Abständen immer wieder neue Tipps und Tricks.

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Tipps und Tricks – Apple macOS mehrere Dateien umbenennen

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In unserem heutigen Serie Tipps und Tricks – befassen wir uns mit dem schnellen umbenennen von Dateien unter Apple macOS. Mit Hilfe des Finder können unter Apple macOS bequem und schnell mehrere Dateien auf einmal schnell umbenannt werden. Um ein Beispiel zu nennen – nach einem Urlaub hat man oft mehrere Bilder Dateien aus mehreren Quellen in einem Ordner – mit den verschiedensten Dateinamen. Nun möchte man gerne allen Dateien den gleichen Namen geben und diese dabei mit einem Präfix davor oder danach versehen.

Lesen Sie hier weiter.

LiMux: Vorzeigeprojekt der Stadt München gescheitert?

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Steht das ambitionierte LiMux Projekt der Stadt München vor dem Aus? Noch vor Jahren galt die Umstellung von Microsoft auf Linux als das IT Vorzeigeprojekt schlechthin. Mit der Umstellung aus einer Kombination von KDE Desktop Ubuntu, LibreOffice und dem Vorlagensystem WolMux – sollte der vollständige Absprung von Microsoft erfolgen und damit die vermeintliche (auch finanzielle) Abhängigkeit.

Nach eigenen Angaben der Stadt München vermeldete man im Jahr 2012 bereits eine Einsparung von rund 25% gegenüber der Windows Installationen. Im Dezember 2013 wurde der Umstieg komplett abgeschlossen. Neben der kolportierten Einsparung von über 11 Millionen Euro – wurde ebenso eine freie Software Auswahl als eine der entscheidenden Vorteile aufgeführt.

Doch nun knapp 8 Jahre später (Start 2009) soll nun Schluss sein. Die schwarz-rote Regierungskoalition hat einen entsprechenden Antrag dazu eingereicht – welcher Aufgrund der Mehrheitsverteilung auch durchgehen dürfte. Die Opposition aus Gründen und Piraten verfügt nicht über die entsprechende Mehrheit im Stadtrat um dies zu verhindern.

Ein neues IT Referat soll bereits in diesem Jahr die Arbeit aufnehmen und die Rück-Umstellung auf Windows in Angriff nehmen. In der Übergangszeit bis 2021 sollen die Anwender noch die Wahlfreiheit zwischen Linux und Windows Systemen haben – danach wird der Rollout final ausgeführt.

Man könnte nun natürlich eine erfolgreiche Lobbyisten Arbeit seitens Microsoft aufführen. als einer der (ausschlaggebenden) Gründe. Allerdings gab es während dem ganzen Projekt immer wieder Schwierigkeiten und Inkompatibilitäten bei der internen Arbeit und bei dem Daten Austausch mit externen Anwendern. Auch wurde von einer oftmals fehlenden Akzeptanz seitens der eigenen Anwender berichtet – ebenso über häufige Beschwerden über das eingeführte LiMux System.

Eine (neue) IT Infrastruktur plant man eben nicht nur alleine an nackten Zahlen – man muss die Anwender die tagtäglich damit arbeiten auch primär mit einbeziehen.

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Unser neues Webpage Design

Willkommen auf unserer neu gestalteten Webseite mit neuem Design. Seit heute ist unsere Webseite unter neuem hellerem und offenem Design erreichbar. Wir hoffen Ihnen gefällt unser neuer Internet Auftritt. Gerne können Sie uns Ihr Feedback mitteilen – wir freuen uns.

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