Vorsicht: WhatsApp erlaubt Dateiversand aller Dateiformate

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WhatsApp unterstützt nun Dateiversand aller Dateiformate
Schon vorher war der Versand von Bildern, Videos aber auch Dateien im PDF, DOCX oder XLSX Dateiformat über WhatsApp möglich. Nun ist aber nach dem neustem Update der Versand jeglicher Dateiformate möglich. Nutzer, welche das Versenden von Dateien intensiv nutzen, dürfte diese Neuerung erfreuen.

Dateigröße ist begrenzt
Die Größe des Dateianhang ist (zumindest bisher) begrenzt. So können Android Nutzer/innen Anhänge mit maximal 100Megabyte, Nutzer/innen eines iPhones Anhänge mit maximal 128Megabyte versenden. Über die WhatsApp WebApp sind es maximal 64Megabyte, welche pro Dateianhang versendet werden können.

Mögliche Nachteile und Sicherheitsrisiken
Ein Ärgernis könnte sein, dass man als Empfänger nun noch mehr „Kram den man nicht will“ zugesendet bekommt – da der oder die Sender nun „alles mögliche“ abschicken können. Ärgerlich vor allem dann – wenn man als Empfänger selbst einen Tarifvertrag mit limitiertem Datenvolumen hat oder vor Ort gerade eine langsame Internetverbindung – welche durch den Empfang von noch mehr Nachrichten samt Anhängen verlangsamt wird.

Sicherheitsrisiko APK und ZIP Anhänge
Weitaus schwerwiegender sind die Befürchtungen in Hinsicht der Sicherheit! Hat man heute bereits auf dem Rechner mit E-Mail Malware Anhängen zu kämpfen – kann dem Empfänger nun auch per WhatsApp ein entsprechender gefährlicher Anhang untergejubelt werden. Gerade Android Nutzer/innen müssen achtgeben, da nun der Versand und Empfang von APK bzw. ZIP Dateien problemlos möglich ist.

Wir sind gespannt auf die ersten manipulierten Anhänge, welche per WhatsApp verteilt werden und so auf den Smartphones und Tablets der Betroffenen landen. Wir sind uns sicher, nicht lange warten zu müssen.

Microsoft: Polizei warnt vor betrügerischen Support Anrufen

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Microsoft und Polizei warnen vor betrügerischen Support Anrufen
Und wieder aktuell – Microsoft und die Polizei warnen erneut vor betrügerischen Anrufen vermeintlicher Service und Support Mitarbeiter, welche am Telefon sich als Angestellte von Microsoft, Dell oder anderen IT Unternehmen ausgeben. Microsoft hat dazu bereits im Oktober 2016 eine Stellungnahme veröffentlich – diese finden Sie hier.

Die Masche ist nicht neu
Anrufe vermeintlicher Microsoft (oder anderer IT Firmen) Mitarbeiter sind nichts Neues. Kontaktiert wurden User/innen  bereit bezüglich der Teilnahme an Microsoft Lotterien, Lizenzaktivierungen oder dem Abgleich von Kreditkarten Informationen.

Die aktuelle Masche konzentriert sich nun auf einen Service und Support Dienst. User/innen berichten über eine entsprechende telefonische Kontaktaufnahme mit dem Hinweis, der Anrufer sei Mitarbeiter der Firma Microsoft und hätte festgestellt, dass der Rechner des Angerufenen mit einem Virus infiziert sein und eine sofortigen Überprüfung bedürfe.

Zugriff über installiertes Fernwartungstool
Die Betroffenen sollen dann ein entsprechendes Fernwartungstool installieren, wodurch die Betrüger den vollen Zugriff über den entsprechenden Rechner bekommen. Entweder wird dann direkt versucht mittels Erpressung an Geld zu kommen – ansonsten wird der Rechner gesperrt bzw. Passwörter gesetzt. Oder die Betrüger verlangen Geld für die Viren Beseitigung – welche das Opfer direkt über Onlineüberweisung ausführen soll. Die entsprechenden Überweisungen werden dann manipuliert und mehrfach ausgeführt.

Microsoft betont ausdrücklich, dass von Ihrer Seite aus ohne Auftrag keine Anrufe an Endnutzer/innen erfolgen. Auch erfolgt seitens Microsoft keine Überprüfung auf Viren oder ähnlichem. Microsoft erhebt am Telefon keine Gebühren, keine Kreditkarteninformationen oder sonstige persönliche relevanten Daten.

Auch hier gilt wie immer – eine gesunde Portion Misstrauen. Legen Sie einfach auf und lassen Sie sich in kein weiteres Gespräch verwickeln. Im Zweifel rufen Sie direkt die Hotline der jeweiligen Firmen an und klären entsprechende Anfragen ab.

Dell: Verkäufe von 2in1 Geräten steigen, Apple verliert

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Dell präsentiert Statistik – 2in1 Geräte wachsen, Apple verliert
Der Computerhersteller Dell hat bei Ankündigung neuer 2in1 Geräten, wie dem Dell Latitude 7285, einige recht interessante Statistiken präsentiert. Laut Dell verzeichnete man im ersten Quartal 2017 einen Anstieg eigens verkaufter 2in1 Geräte um immerhin 48 Prozent. Dazu sollte man jedoch gleich erwähnen, dass Dell bisher nicht groß in diesem Bereich tätig war und so eine entsprechende hauseigene Steigerung nicht sehr verwunderlich ist – im Gesamt steigenden 2in1 Markt.

Angeregt durch die steigende Nachfrage im Geschäftskunden Bereich, welche die Flexibilität und Einsatzmöglichkeiten der neuen Konvertibles schätzen, will Dell nun das eigene Engagement im 2in1 Bereich verstärken.

Reine Tablets auf dem Rückmarsch?
Unterdessen verlieren laut aktuellen Statistiken immer mehr reine Tablet Systeme – aus dem Android und iOS Lager – an Relevanz. Geschäftskunden schätzen die Produktivität und Vielseitigkeit der Konvertibles – unter Anderem auch wegen einem „echten“ Betriebssystem und dessen Möglichkeiten.

Apple versucht mit dem kommenden iOS 11 auf dem iPad hier deutlich entgegen zu treten und stellt dem Anwender mit neuen Funktionen wie Files oder Drag and Drop ähnliche Funktionen zur Verfügung – welche zum Beispiel ein Konvertible mit Windows 10 anbietet. Ob dies den Trend aufhält bleibt ab zu warten. Obwohl jedes neue iPad laut IDC im entsprechenden Quartal eine Menge Käufer findet, bleibt der Trend über die letzten Jahre gesehen rückläufig.

Auch Microsoft verliert
Allerdings sind die Zahlen auch bei Microsoft – mit dem Surface Pro – rückläufig. So verzeichnete man hier im ersten Quartal 2017 einen Rückgang von ganzen 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hierbei sind jedoch zwei Faktoren zu beachten. Zum Einem das Erscheinen des Surface Pro 4 im ersten Quartal 2016 und dem diesjährigen späten Erscheinen des Surface Pro (5).

Zum Anderen bekommt das Surface Pro immer mehr Konkurrenz im eigenen Windows Lager. Kaum ein Hersteller, der nicht mindestens ein, zwei oder mehrere 2in1 Geräte im Portfolio hat – in fast jedem Budget Bereich. Zudem haben die anderen Hersteller aufgeholt bei Design, Verarbeitung und Preis – gegenüber dem Surface Pro.

Microsoft dürfte damit auch weniger ein Problem haben. Die Surface Reihe war schon immer eine Art „Machbarkeitsstudie“ von Microsoft für andere Hersteller. Ein steigender 2in1 Markt soll die PC Hersteller und das Windows Öko System stärken – auch gegen steigende Apple Zahlen.

mobile4bizz ist Lenovo Business Partner

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Wir freuen uns Ihnen offiziell bekannt geben zu dürfen, dass wir ab sofort offizieller Lenovo Business Partner sind. Wir freuen uns auf die zukünftige und intensive Zusammenarbeit mit Lenovo.

In Zusammenarbeit mit Lenovo können wir unseren Kunden ein breit aufgestelltes Angebot im Bereich Server Systeme und mobile Geräte anbieten. Gerade im Business Bereich überzeugt Lenovo seit Jahren durch seine durchdachten und qualitativ hochwertigen  ThinkServer und ThinkPad Geräten.

Für unsere Kunden bieten wir eine kompetente Beratung und Bereitstellung von Lenovo Hardware, Service und Support der Lenovo Geräte, sowie eine hauseigene Technik für Wartung, Reparatur und Garantie Abwicklung in Zusammenarbeit mit Lenovo an.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und beraten und betreuen Sie gerne im gesamten Lenovo Portfolio.

Microsoft Suchdienst Bing überrascht mit guten Zahlen

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Bing Suchdienst mit überraschend guten Zahlen
Ich muss gestehen, wenn es um die Suche im Internet geht, ist Googles Suchmaschine bei mir die erste Wahl, egal ob auf dem Rechner, Tablet oder dem Smartphone. So ist es nicht nur bei mir, auch bei so ziemlich Allen, welche ich kenne. Umso mehr überrascht der aktuelle Twitter Eintrag von Microsoft bezüglich der aktuellen Bing Zahlen.

Die vom Marktforschungsinstitut Comscore basierenden und von Microsoft veröffentlichten Zahlen, weisen weltweit monatlich rund zwölf Milliarden Suchanfragen auf. Dies entspricht immerhin einem Marktanteil von neun Prozent.

Die Zahlen im Detail
Überraschend, wie ich finde, ist der Anteil in den USA. Hier erreichte Bing mit rund fünf Milliarden Suchanfragen einen Anteil von sage und schreibe 33 Prozent! Generell erreicht Bing in den englisch sprachigen Ländern die besten Ergebnisse. In Großbritannien erreicht Bing einen Anteil von 26 Prozent, in Kanada sind es 17 Prozent in Australien rund 12 Prozent.

Aber auch nicht englisch sprachige Länder wie Taiwan mit 24 Prozent, Hongkong mit 19 Prozent und auch Frankreich mit ebenso 19 Prozent, können sich sehen lassen. In der DACH Region sind es immerhin 12 Prozent Marktanteil, die Bing erzielen konnte.

Insgesamt doch weitaus mehr, als ich selber bisher angenommen hatte mit einer weitaus höheren Google Dominanz. Vielleicht sollte ich doch mal wieder Bing als Suchmaschine eine Chance geben.