Hacker sperren Apple Geräte und fordern Lösegeld

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Wir empfehlen allen Besitzern eines Apple iCloud Accounts und Apple Geräten Ihr Passwort mit einem neuem sicheren Passwort zu versehen und damit zu ändern. Zudem sollte man auf Apples 2 Faktoren Authentifizierung umstellen.

Erneut werden Besitzer von Apple Geräten, wie dem iPhone, iPad und den Mac Desktop und Notebooks, erpresst. Mittels iCloud Fernsperre werden die Geräte beim Start durch ein Passwort bzw. einem PIN Code gesperrt und verweigern so dem Eigentümer jeglichen Zugriff auf das Gerät und dessen Daten.

Weitere detaillierte Informationen finden Sie auf unserem apfelstudio.net Blog.

Tag 1 der Microsoft BUILD 2017 – Zusammenfassung

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Die Microsoft BUILD 2017 ist eröffnet. Am ersten Tag ging es dabei primär um Microsoft Cloud-Dienste und künstliche Intelligenz. Der heutige Tag richtete sich dabei mehr an Business User – morgen dürfte mehr für Endkunden interessant werden.

Begonnen wurde, wie immer wieder gerne auf Keynotes, mit Zahlen rund um Microsoft und Windows. In diesem Fall um die aktuellen monatlichen Nutzerzahlen – rund 500 Millionen bei Windows 10, 140 Millionen bei Cortana und rund 100 Millionen beim erfolgreichen Microsoft Office 365 Business Dienst.

Interessant aus unserer Sicht war der von harman kardon veröffentlichte Invoke Lautsprecher in Zusammenarbeit mit Cortana als Amazon Echo Konkurrenz. Zudem wollen auch in Zukunft HP und Intel intelligente Geräte in Zusammenarbeit mit Microsoft bauen – hier wurden aber keine weiteren Details bekannt.

Cortana Skill Kit ist nun offiziell verfügbar. Allerdings vorerst nur in Englischer Sprache, was ja zu erwarten war und kaum wirklich überrascht. Interessierte Entwickler können hier starten. Einige Cortana Skills sind auch schon verfügbar.

PowerPoint Präsentationen vor internationalem Publikum zu halten soll nun Dank dem PowerPoint Translator in Zukunft wesentlich vereinfacht werden. Präsentationen werden in Echtzeit übersetzt und die Übersetzungen auf dem Bildschirm bzw. über den Beamer angezeigt.

Neues gibt es auch in Office für Entwickler. Microsoft öffnet die Entwicklung von Apps nun auch für externe Entwickler, die diese über den Office Store vertreiben können. Hierzu gibt es einen interessanten Blog, welchen man hier findet.

Vorgestellt wurde die finale Version von Visual Studio 2017 für Apple macOS. Gedacht als Alternative zu Xcode und universelle Entwicklerplattform mit C# .Net als gemeinsame Programmiersprache. Weitere Informationen gibt es dazu in unserem apfelstudio.net Blog hier.

Weiter ausgebaut werden die auf AI basierenden Cognitive Services von Microsoft. Angekündigt wurden neue verschiedene Services, unter anderem die Cognitive Service Labs. Eine sehr spannende Sache – hier können Entwickler eigene AI Funktionen beisteuern und damit der Community zur Verfügung stellen. Projekt Emma ist sicherlich eines der emotionalsten Cognitive Services. Hier gibt es auch ein Video dazu.

Im Bereich Microsoft Azure gab es auch viele Neuigkeiten. Microsoft Azure bekommt eigene Apps, allerdings nur für die beiden größten Plattformen Android und iOS. Windows Phone Anwender gehen, wieder einmal, leer aus. Weitere interessante Themen waren der Start der Azure Cloud Shell, Verbesserungen bei SQL Datenbanken und Echtzeit Telemetrie für Webanwendungen. Zudem kündigte Microsoft mit Cosmos DB einen hochleistungsfähigen Datenbankservice für Azure an. Hier gibt es ein Video mit weiteren Informationen.

Wir sind gespannt auf den morgigen zweiten Tag.

Alles Abo oder was? Nur Vorteile für Hersteller und Kunden?

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Natürlich ist AgileBits mit seiner Applikation 1Password kein Vorreiter, als das man jetzt überrascht aufhorchen oder aufschreien müsste. Andere Anbieter – wie zum Beispiel Adobe mit der Creative Cloud oder Microsoft mit Office365 – bieten Software und oder Dienste schon länger als optionales oder ausschließliches Abo Modell an.

Außer Frage steht, dass gute Software in der Planung, Umsetzung und Pflege dem Hersteller natürlich Geld kosten. Räume, Entwickler, Nebenkosten, Werbung – dies muss alles bezahlt und getragen werden. Und das man für gute Software auch bezahlen sollte – steht nicht zur Debatte und ist selbstverständlich.

Bisher kaufte man mit einem Einmalbetrag eine bestimmte Version. Dieser Einmalbetrsg konnte je nach Suite natürlich ein ordentlicher Batzen sein. Weiter Geld verdienen könnte man als Entwickler nur durch eine neue Version mit neuen Funktionen. Entweder kam so der Hersteller an gänzliche Neukunden oder durch ein Update Paket mit meist reduzierten Preis an Kunden vorheriger Lizenzen. Ein unsicheres, nicht wirklich zu kalkulierendes Geschäft. Würden sich die Kosten für eine neue Versuon lohnen? Wie viele Anwender würden beim Update zugreifen, wie vielen würde die ältere Version ausreichen?

Noch schlimmer an der App Front. Einmal durch den Kunden bezahlt im Store – hatte der Anwender immerwährenden Zugriff samt Updates, ohne dafür bezahlen zu müssen. Schlimmer noch – oftmals auch auf mehrere Geräte gleichzeitig installierbar. Komplett neue Versionen in den Store zu bringen und eine erneute Bezahlung zu erhalten, ist nicht so einfach und an bestimmte App Store Regeln verknüpft.

Also dann das Abo Modell.

Vorteil für den Hersteller, er bekommt regelmäßig monatlich oder jährlich sein Geld. Und das mit einer zwar schwankenden, aber klar ersichtlichen Menge an Abonnenten. Dauerhafte Arbeit bei dauerhafter Bezahlung.

Vorteil für den Kunden? Auf den ersten Blick natürlich eine ganze Menge. Der Hersteller muss seine Anwwndung pflegen und weiter entwickeln, um nicht zu riskieren das Abonnenten abspringen und kündigen. Anstatt gleich am Anfang höhere Beträge ausgeben zu müssen – ein Crestive Studio bzw. Office Paket konnte schon mal um die 500€ bis 1000€ oder mehr kosten – sind es monatlich bzw. jährlich kleinere Beträge. Gefällt einem die Software nicht mehr, wird sie nicht mehr benötigt, ist man meist auch schnell das Paket und damit das Abo los. So kann es sein, dass man eben nicht 500€ in den Sand gesetzt hat, sondern nur 12 mal 9€, als Beispiel. Man bezahlt also nur was man benötigt und das nur in dem Zeitraum in dem man es benötigt.

Abo Modell – nur glückliche Gewinner?

Jaein. An sich eine tolle Sache. Allerdings ist da die Sache mit dem vermeintlichen günstigen monatlichen oder jährlichen Abo Kosten. Und auch das ist mit Sicherheit eine Überlegung der Hersteller als Kauf bzw. nun Abo Anreiz. Hat man es sich vorher 5 mal überlegt ob man die Suite für 500€ wirklich braucht – so sind monatlich 10€ doch kein Betrag – oder?

Jaein. Wenn nicht inzwischen nicht schon fast alles so ein günstiges Abo Modell wäre – nicht nur im Bereich Software. Auch bei Cloud Diensten, Musik Diensten und so weiter. Statt der eigenen echten CD mietet man sich eben Musik im Abo Modell. Und mal ehrlich – das Abo nehme ich jetzt auch noch mit, denn auf die 9€ kommt es doch auch nicht mehr an. Oder?

Ich habe mal zusammen gerechnet, welche Dienste und Anwendungen ich so mein eigen nenne. Office365, Dropbox Pro, Apple Musik, iTunes Match, Parallels VM, Adobe Creative Suite, XBOX Gold, Blizzard, Netflix und nun auch 1Password und noch andere Dienste.

Und schnell merkt man, dass hier Kosten von 100-150€ ganz schnell pro Monat zusammen kommen. Oder nach Anforderungen und Abos auch schon deutlich mehr. Und wieder ein Paket, welches so nebenbei mit all den anderen monatlichen Ausgaben mit gerechnet und bezahlt werden müssen. Es läppert sich zusammen – wie man so schön sagt.

Ob man das selbst so uneingeschränkt gut finden soll – muss jeder für sich entscheiden. Ich für mich – habe entschieden mich von dem einem oder anderem Abo zu trennen. Und mal wieder selber eine echte CD / DVD zu kaufen und auch etwas echtes zu besitzen. Die Home Cloud kann man auch selber realisieren und so geht es gerade weiter. Ich muss zugeben, dass ich etwas erschrocken bin, als ich bemerkt habe, dass aus diesen vielen für mich erst einmal unbedeutenden 9€ Monats Abos im Jahr dann eben doch mal auch 1500€ von mir gezahlt wurden.

Jörg Weiss

Tipps und Tricks – Apple macOS mehrere Dateien umbenennen

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In unserem heutigen Serie Tipps und Tricks – befassen wir uns mit dem schnellen umbenennen von Dateien unter Apple macOS. Mit Hilfe des Finder können unter Apple macOS bequem und schnell mehrere Dateien auf einmal schnell umbenannt werden. Um ein Beispiel zu nennen – nach einem Urlaub hat man oft mehrere Bilder Dateien aus mehreren Quellen in einem Ordner – mit den verschiedensten Dateinamen. Nun möchte man gerne allen Dateien den gleichen Namen geben und diese dabei mit einem Präfix davor oder danach versehen.

Lesen Sie hier weiter.